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Geschichte Jagdschloss Innsbruck-Kühtai (1280–1622)




„Imperiale Gastlichkeit auf 2.000 m Höhe“.

Als um das Jahr 1280 im Urbar der Grafen von Tirol „Chutay“ erwähnt wurde, hatte die 1967 Meter hoch gelegene Kuhalm im innersten Sellrain für die Grundherrschaft Petersberg keine allzugrosse Bedeutung.

Wechselvoll gestaltete sich das Schicksal des Schlosses, schliesslich kam die Herrschaft an Graf Meinhard II. aus dem Geschlechte derer von Tirol.

1497 wurde die Jagd an Kaiser Maximilian I. verpachtet. Das „Gejaide zu Kühtai“ hatte es der Majestät angetan und in der Urkunde hiess es wörtlich, „dass Seine Majestät und sonst niemand anderer in solcher Zeit daselbst Gemsen jagen möge“.


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